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Yogablock verwenden: so holst du mehr aus jeder Haltung

Team Lumasana · Zuletzt geprüft am 1 August 2026

Kurz gefasst: Einen Yogablock zu verwenden ist kein Zeichen von „noch nicht gut genug“ — er bringt den Boden näher zu dir, damit du Haltungen mit geradem Rücken und entspannten Schultern aufbauen kannst. Kork ist dafür das angenehmste Material: fest, griffig und stabil.

Wofür ist ein Yogablock eigentlich gedacht?

Ein Block verlängert deine Arme und verkleinert den Abstand zum Boden. Dadurch kannst du in stehenden und sitzenden Haltungen die richtige Form halten, ohne zu forcieren. Auch Fortgeschrittene nutzen Blöcke bewusst: für extra Höhe in Hüftöffnern, als Stütze in Balancehaltungen und um in Restorative-Haltungen tiefer zu entspannen. Festigkeit ist dabei alles — ein Block, der nachgibt, gibt kein Vertrauen. Deshalb arbeiten wir mit Kork-Yogablöcken: die bleiben formstabil, fühlen sich warm an und rutschen nicht weg.

Yogablock verwenden in fünf Grundhaltungen

  • Stehende Vorbeuge: stell den Block auf die höchste Stufe unter deine Hände — so hältst du den Rücken lang statt rund.
  • Dreieck: platziere den Block neben deinen vorderen Fuß und lass deine untere Hand darauf ruhen; dein Brustkorb bleibt offen.
  • Halbmond: der Block unter deiner Stützhand gibt die Stabilität, um dein oberes Bein wirklich zu strecken.
  • Sitzende Haltungen und Meditation: auf der Kante eines flachen Blocks zu sitzen kippt dein Becken leicht nach vorn — sofort ein geraderer Rücken.
  • Restorative Brücke: schieb den Block unter dein Kreuzbein und lass deinen Körper ein paar Minuten sinken.

Yogablock verwenden als Anfänger: drei Tipps

Starte mit zwei Blöcken — links und rechts gleich zu arbeiten fühlt sich natürlicher an, als ständig einen Block zu verschieben. Wähle pro Haltung bewusst eine der drei Stufen (hoch, mittel, niedrig), statt zu raten. Und sieh den Block als Werkzeug, nicht als Zwischenschritt: die Anfängerroutine in unserem Ratgeber nutzt den Block in jeder Session. Übst du auf einer Korkmatte, greifen Block und Matte ineinander und nichts verrutscht.

Bereit anzufangen? Sieh dir den Balance Kork-Yogablock an — und mit 14 Tagen Widerrufsrecht kannst du zu Hause in Ruhe fühlen, ob die Größe zu dir passt.

Häufige Fragen zu Yogablöcken

Brauche ich einen oder zwei Yogablöcke?

Zwei ist am angenehmsten: in vielen Haltungen arbeitest du symmetrisch (beide Hände auf einem Block) und musst nie mitten in einer Haltung schieben.

Kork oder Schaum Yogablock?

Kork ist schwerer und viel stabiler — er gibt unter Druck nicht nach und rutscht nicht. Schaum ist leichter für unterwegs, federt aber bei Belastung durch.

Ist ein Yogablock auch für Fortgeschrittene sinnvoll?

Auf jeden Fall. Fortgeschrittene nutzen Blöcke für extra Höhe in Hüftöffnern, als Stütze in Armbalancen und um Restorative-Haltungen länger zu halten.

Wie pflege ich einen Kork-Yogablock?

Wie eine Korkmatte: mit einem leicht feuchten Tuch und milder Seife abwischen, aus direktem Sonnenlicht trocknen lassen. Kork ist von Natur aus antibakteriell.